Samstag, 14. Juni 2025

Maibaum im Schlafrock


Das lebendige Zeichen im Reigen des Frühlings
Es ist der letzte Tag im April, und Dorfen liegt in einem sanften Dämmerlicht. Die Abendsonne vergoldet die Giebel der alten Häuser, während sich auf dem Marktplatz eine erwartungsvolle Ruhe ausbreitet. Die Luft duftet nach Frühling – nach Blüten, feuchtem Gras und einem Hauch Harz, der vom frisch geschälten Baumstamm herüberweht. In der Mitte des Ortes ruht er noch: der Maibaum – majestätisch, hochstämmig, entastet bis nahe zur Spitze, festlich geschmückt mit Bändern, Kränzen und kunstvollen Malereien in Blau und Weiß, wie ein Sinnbild des Himmels über Bayern.

Noch liegt er waagrecht. Doch bald, sehr bald, wird er sich aufrichten. Nicht durch Maschinen, nicht durch fremde Kraft – sondern durch die Hände der Dorfjugend. Die jungen Männer vom Burschenverein stehen bereit. Ihre Gesichter sind ernst, aber ihre Augen glänzen. Neben ihnen stehen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, in feierlicher Kleidung, die Hände an Seilen und Stangen. Gemeinsam wollen sie das Wunder vollbringen: den Baum emporheben, aufrichten, verankern – ganz ohne Kran, allein mit Muskelkraft, Holz, Eisen und dem alten Wissen ihrer Väter.

Vor dem Aufstellen zieht eine kleine Prozession durch das Dorf. Blasmusik erklingt – hell und festlich. Die Tuba brummt, die Klarinette jubiliert. Kinder winken, Alte nicken gerührt, manche mit feuchten Augen. Der Baum wird begleitet wie ein König. Er zieht an der Dorfkirche vorbei, an der Wirtschaft, wo später Bier und Bratwürste warten, hin zu seinem Thron: einer eigens vorbereiteten Grube aus Beton, mit schräger Rampe. Dort soll er stehen, dort wird er das Herz von Dorfen sein – für ein Jahr, vielleicht für länger.

Dann beginnt der magische Moment. Die Männer setzen die Schubstangen an, A-förmig, sicher und kräftig. Seile werden gespannt, Stimmen rufen Kommandos, Arme drücken, Beine stemmen. Der Baum hebt sich langsam, ganz langsam. Am Anfang fassen sie ihn direkt an der dünnen Spitze, führen ihn behutsam in die Höhe. Immer weiter, bis die Mitte erreicht ist, bis der Stamm zu schweben scheint. Der Schwerpunkt ist erreicht – und dann kommt der Augenblick, in dem der Baum sich aufrichtet wie ein stolzer Tänzer, ein Riese aus Holz, der in den Himmel greift.

Er senkt sich in die Grube. Mit Holzbrettern wird der Zwischenraum verengt, Keile schlagen ein. Es kracht, es klingt – ein Fest für Ohren, Augen, Herz. Der Baum steht. Hoch. Stolz. Fest. Gekrönt mit einem grünen Kranz und einer leuchtenden Spitze. Die Bänder flattern, die Girlanden tanzen. Und Dorfen atmet auf. Ein Raunen geht durch die Menge. Applaus. Jubel. Lachen. Tränen. Es ist geschafft.

Der Abend geht über in die Nacht, und sie feiern – mit Musik, Tanz und einem Maitanz, der noch in den Morgen leuchtet. Der Maibaum aber bleibt stehen, wird über das Jahr hinweg zum Wächter des Dorfes. Ein Zeichen der Gemeinschaft, der Tradition, der Liebe zur Heimat. Vielleicht steht er für zwei Jahre, vielleicht länger. Doch heute beginnt seine Zeit – und mit ihm ein neues Kapitel im Herzen von Dorfen.

Wenn der Frühling die Liebe weckt
Im zarten Licht des Frühlings erwacht nicht nur die Natur, sondern auch die Herzen der Menschen schlagen voller Sehnsucht und Hoffnung. Die Liebesmaien sind ein romantisches Zeichen dieser Zeit, kleine, meist geschälte Birkenstämme, kunstvoll mit buntem Krepppapier geschmückt, die junge, unverheiratete Männer vor den Häusern ihrer Angebeteten aufstellen. Jeder Baum erzählt eine Geschichte von Mut und stillem Begehren, von der Hoffnung auf erwiderte Liebe und zarten Bande, die wachsen wollen.

Die Bänder am Baum sind mehr als nur Schmuck – ihre Farben tragen Botschaften, ein geheimer Code der Zuneigung, den nur die Eingeweihten verstehen. Manche Liebesmaien tragen ein liebevoll gestaltetes Herz aus Holz oder Karton, in das der Name der Auserwählten graviert ist, begleitet von einem Spruch, der ihre Gefühle in Worte fasst. Der Baum bleibt einen ganzen Monat stehen, ein stiller Wächter der Hoffnungen und Träume, bis der junge Mann ihn abholt – wenn die Liebe erwidert wird, oft mit einem Kuss, einem Stück Kuchen und einem Kasten Bier belohnt, ein zärtliches Ritual des Begehrens und der Dankbarkeit.

Manchmal sägt die Frau eine dünne Scheibe vom Fuß des Stammes ab, um sich ein kleines Erinnerungsstück an diese besondere Zeit zu bewahren. Dieses Brauchtum spiegelt nicht nur die Lebendigkeit des Frühlings wider, sondern auch die feinen Nuancen menschlicher Beziehungen – die stille Hoffnung, das spielerische Flirten und die verbindende Kraft von Tradition. In besonderen Jahren drehen sich die Rollen auch um, wenn junge Frauen oder gar verheiratete Männer die Maien aufstellen und so den Tanz der Liebe noch bunter und lebendiger machen.

Doch nicht alle Maien sind Zeichen der Liebe: Der Schandmaien als Gegenstück erzählt von kleinen Ränken und Neckereien, einer dunkleren Seite des Spiels, die den Reiz der Liebesmaien nur noch heller leuchten lässt. So bleibt der Mai ein Monat voller lebendiger Zeichen, in denen sich Natur und Herz in einem zauberhaften Reigen vereinen.

Das nächtliche Spiel
In der tiefen Dunkelheit der Walpurgisnacht liegt eine geheimnisvolle Spannung über dem Dorf. Der Maibaum, dieses lebendige Symbol des Frühlings und der Gemeinschaft, steht wachsam bewacht auf dem Dorfplatz. Junge Männer, erfüllt von stiller Entschlossenheit, halten schützend ihre Hände an den glatten Stamm, als wollten sie ihn mit ihrer eigenen Kraft umarmen und schützen. Das Flüstern des Windes trägt die Erwartung durch die Straßen, während die Nacht leise Geschichten von Mut, List und Zusammenhalt erzählt.

Doch das Spiel ist nicht nur Schutz, es ist auch Herausforderung. Wer es schafft, die Wächter geschickt abzulenken und unbemerkt drei Spatenstiche in das Holz zu schlagen, gilt als Sieger in diesem uralten Wettstreit. Dann erhebt sich der Dieb mit einem Schild, das seine Tat verkündet, und führt den Maibaum triumphierend zum eigenen Dorf. Doch der Brauch verlangt Ehre: Nur wer selbst einen Maibaum gestellt hat, darf auch stehlen. Dieses Ritual verbindet, fordert aber auch Respekt und Gemeinschaftssinn.

Wenn die Nacht von Lebendigkeit erfüllt ist und das Dorf erwacht, beginnt die Verhandlung um den gestohlenen Baum. Mit einem Korb voller Bier und einem köstlichen Essen ziehen die Bestohlenen zu den Dieben, um den Baum auszulösen. Dabei entsteht ein festliches Miteinander, das durch Blasmusik und Lachen begleitet wird. Gelingt die Rückgabe, wird der Maibaum in einer feierlichen Prozession zurückgeführt – ein Zeichen für Zusammenhalt und Freude.

Scheitern die Verhandlungen, dann bleibt der Maibaum als Schandmal im fremden Dorf stehen, begleitet von Spottversen und Geschichten, die noch lange erzählt werden. Doch auch hierin lebt die Tradition weiter – voller Respekt, Humor und dem unvergänglichen Band zwischen Nachbarn.

So lebt der Brauch vom Maibaumstehlen als lebendiges Schauspiel von Mut, Gemeinschaft und der Freude am Frühling, der alles neu erblühen lässt.
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„Kommen Sie mit? Schauen Sie es sich an – hier entlang!“
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Vor 6. Jahrhundert - Germanischer Baumkult
In germanischer Zeit spielen Bäume eine zentrale Rolle im religiösen Weltbild: Heilige Haine, Baumopfer, Götterverehrung an Bäumen und Frühlingsrituale mit Bäumen oder grünem Schmuck (z.B. Maienzweige) dienen dem Fruchtbarkeitskult.
Es gibt jedoch keine durchgehende Überlieferung vom germanischen Baumkult zum heutigen Maibaum gibt.

Ab 6. Jahrhundert - Christentum in Bayern
Mit der Ausbreitung des Christentums in Bayern ab dem 6.Jh. werden heidnische Bräuche gezielt unterdrückt. Synoden und kirchliche Edikte verbieten Baumkulte, Fruchtbarkeitsfeste und „heidnische“ Tänze.
Die Kirche versucht oft, bestehende Feste umzudeuten – etwa durch Überlagerung mit Heiligen- oder Marienfesten.

13. Jahrhundert - Pfingstbaum
In der Eifel wird an manchen Orten im 13.Jh. an Stelle des Maibaums ein „christlicher“ Pfingstbaum aufgestellt. Auch in Thüringen, Niedersachsen und angrenzenden Regionen wird an vielen Orten ein „Maien“ an Pfingsten gesetzt.

1224 - Erstes Maibaumaufstellen
Für das Jahr 1224 wird in Aachen laut einem Bericht des Caesarius von Heisterbach erstmals ein Maibaumaufstellen dokumentiert.

1230 - Maibaum in Wien
In Österreich wird der Maibaum 1230 erstmals für Wien am Babenbergerhof erwähnt, im 17.Jh. wird er jedoch zeitweise verboten.

15. Jahrhundert - Narrenbaum
Der Narrenbaum, ein etwa 30 m hohe Nadelbaum, dessen Äste bis auf die Krone abgesägt sind und dessen Rinde geschält ist, entwickelt sich aus dem Brauch des Maibaumes und symbolisiert die Stärke und Macht des närrischen Volkes.
Manchmal ist auch ein Kranz am Baum angebracht, von dem sich Kinder Geschenke holen können, indem sie den Stamm hochklettern.

15. Jahrhundert - Kirchtagsmichl
Der Kirchtagsmichl ist seit dem 15.Jh. ein Tiroler Kirchtagsbrauch im östlichen Landesteil. Der Brauch geht auf den Maibaum zurück und hat bayrische Wurzeln, weshalb sich der Brauch in Varianten im gesamten bairischen Sprachgebiet findet.
Beim Kirchtagsmichl handelt es sich um einen langen Baum, der zur Kirchtagsfeier aufgestellt wird. An der Spitze des Baumes wird eine Strohpuppe befestigt, die mit einer Lederhose, einem weißen Hemd und einem Hut bekleidet ist. Die Puppe (Michl) hält in einer Hand einen Krapfen und in der anderen eine Flasche Wein. 

1480 bis 1611 - Kein Gemeinschaftsbrauch
In Altbayern gibt es verschiedene Erwähnungen des Begriffs Maibaum zwischen 1480 und 1611, in keinem davon handelt es sich aber um einen Gemeinschaftsbrauch, vielmehr werden in dieser Zeit Maibäume individuell errichtet.

Seit 16. Jahrhundert - Kirchweihbaum
In seiner heutigen hohen Form mit belassener grüner Spitze und Kranz geschmückt ist der Maibaum seit dem 16.Jh. bekannt, allerdings oft in anderen Funktionen: als Kirchweihbaum, als Ehrenmaibaum für Individuen oder als mit Preisen behängte Kletterstange.

Seit 1520 - Maibäume in Franken und Schwaben
Seit 1520 wird in Franken und Schwaben die Sitte des Maibaumaufstellens auf dem Dorfplatz gepflegt.

1531 - Rechnung für einen Maibaum
Aus dem Jahr 1531 stammt eine Rechnung für einen Maibaum in Bayern.

1550 - Bild eines Maibaumes
1550 folgt die erste Abbildung eines Maibaumes.

1585 - Maibaum in Starnberg
Die Abbildung Starnbergs von Hans Donauer aus dem Jahr 1585 zeigt einen Maibaum in heutigen Sinn aus einem schlanken, geschälten Stamm mit Querbalken, auf denen Figurengruppen, Wappen oder Handwerkszeichen befestigt sind.

Ende 16. Jahrhundert - Zunftbaum
Zunftbäume, die die Zunftzeichen bestimmter Zünfte des jeweiligen Standortes oder der Region zeigen, werden erstmals am Ende des 16.Jhs. in Westfalen errichtet.

17./18. Jahrhundert - Weltliche Verbote
Die weltlichen Obrigkeiten verbieten im 17. und 18. Jh. in manchen Regionen Bayerns die Maibräuche, z.B. wegen Ausschweifung, Trunkenheit oder Kritik an der Obrigkeit.

1630er - Maibaum auf dem kapitolinischen Hügel in Rom
Eine untergegangene Maibaumtradition in Rom zeigt ein Gemälde von Agostino Buonamici aus der ersten Hälfte des 17.Jhs.. Es zeigt einen stattlichen Maibaum auf dem Kapitolsplatz, an dessen blankem Stamm junge Männer hochklettern.

1657 - Unflätiges Ding
1657 wird der Maienbrauch erstmals verboten, die Polizeiordnung der Oberpfalz untersagt ihn als ein „unflätig, unchristlich Ding“.

1701 - 8 verbotene Maibäume
Die Maibaum-Verbote werden aber nicht konsequent befolgt, wie sich aus der Topographie des Rentamts München des Michael Wening aus dem Jahr 1701 zeigt. Acht Maibäume oder sehr ähnliche Objekte stehen auf Ortsplätzen.

1756 - Der Bauernlust dienender Brauch
Der Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis von 1756 untersagt den Maienbaum als zu „nichts als bloßer Bürger- und Bauernlust“ dienenden Brauch.

1765 - Freiheitsbaum
Der Name geht zurück auf eine Ulme in Boston. An diesem Baum werden 1765 aus Protest gegen den Stamp Act zwei Strohpuppen aufgehängt. Unter diesem Baum müssen die Steuereinnehmer später schwören, niemals Stempelmarken zu verkaufen. Die Ulme wird danach „Tree of Liberty“ (dt. „Baum der Freiheit“) getauft und wird zum Erkennungssymbol der „Söhne der Freiheit“. 1775 wird sie auf Anordnung der Obrigkeit gefällt.
Freiheitsbäume symbolisieren in der französischen Revolution die Freiheit.

19. Jahrhundert - Romantische Heimatsideale
Im 19.Jh. – mit dem Aufkommen romantischer Heimatideale – kommt es zur „Wiederbelebung“ des Maibaums als „sittlich unbedenklichem Brauch“.
In dieser Form ist er ein Kind des 19.Jhs., eingebettet in Vereinswesen, bayerische Identität und lokales Brauchtum.

Seit 19. Jahrhundert - Ortsmaibaum
Seit dem 19.Jh. kommt der Maibaum vor allem in Bayern auch als Ortsmaibaum für die nun selbstständigen Gemeinden als Symbol ihres Selbstbewusstseins auf.
Rund um den Maibaum hat sich im Laufe der Zeit allerdings sehr viel lokales Brauchtum entwickelt, das sich vielfach sogar von Dorf zu Dorf erheblich unterscheidet.

Seit 19. Jahrhundert - Riesen-Phallus
In der Romantik (19. Jahrhundert) wird der Maibaum oft als kultischer „Riesen-Phallus“ gedeutet, der als Fruchtbarkeitssymbol für reiche Ernten sorgen soll.

1827 - Sittenpolizeiliche Verordnung
Offiziell zugelassen wird der Maibaum erst wieder 1827 durch König Ludwig I. in einer sittenpolizeilichen Verordnung, da es sich um „an sich unschädliche und wohl zu gönnende Vergnügungen“ des Landvolkes handele.

Bis 1970 - Erdgrube
Bis um 1970 werden Maibäume noch häufig in eine frisch ausgehobene, ausreichend tiefe und möglichst enge Erdgrube gesetzt. Während der Baum mit Stangen schon vertikal gehalten wird, kann das untere Baumende durch Einklemmen mit Steinen und Einstampfen von Erde fixiert werden. Zumindest nahe der Erdoberfläche wird hohe Klemmkraft durch das Einschlagen von Holzkeilen entlang des Baumholzes erzielt. Wird rundum vorerst nur an vier gleichmäßig verteilten Stellen eingekeilt, kann der Baum durch einseitig stärkeres Keilen genau in die Vertikale gerichtet werden

2012 - 12 Maibäume
2012 erregt eine Gruppe Oberösterreicher aus Engerwitzdorf Aufsehen, nachdem sie in drei Nächten zwölf Maibäume stiehlt und auf einem Platz aufstellt.

24. April 2015 - Antenne Bayern klaut Dorfener Maibaum
Dieses Jahr hat es Dorfen getroffen: Das Maibaumklau-Team des Radiosenders Antenne Bayern stiehlt den 25 Meter langen und tonnenschweren Maibaum der Dorfener.
Die Maibaumauslöseverhandlungen in Dorfen mit Bürgermeister Heinz Grundner läuft: bis morgen Früh um 7 Uhr wollen wir 2.500 Dorfener im Schlafanzug sehen.  wenn's klappt, gibt's morgen Abend die große Tanz in den Mai-Party!

2019 - Ein Maibaum in Dorfen zum 150. Jubiläum
Mit vereinten Kräften und vor großer Kulisse stellen die Fußballer des TSV Dorfen mit Helfern zu ihrem 150. Jubiläum am Sonntag den 27 Meter langen Maibaum auf dem Marienplatz in Dorfen auf.
Unterstützung gibt's zudem von einer 30-Mann-Abordnung der Diebesbanden und musikalisch vom „Blechtraum“.
Der Maibaum war dem TSV gleich zweimal gestohlen worden, weshalb Mitglieder des Burschenvereins Oberes Vilstal und der Stoinkirchna-Oisnbegga-Haisl kommen und beim Aufstellen anpacken.
Gestiftet hat den 27 Meter langen Prachtbaum nach 2015 auch heuer die Dorfener Familie Widl.

2019 - Maibaum der Bundeswehr München
Im Jahr 2019 gelingt es zwei Burschenvereinen aus dem Raum München, den Maibaum der Universität der Bundeswehr München zu entwenden. Beeindruckend ist hierbei, dass es sich beim Gelände der Universität um einen militärischen Sicherheitsbereich (MSB) handelt.

2023 - Maibaumfest in Dorfen
Aufstellung eines Maibaumes ab 09:00 Uhr mit Bewirtung der Festgäste mit Getränken und Speisen. Begleitend beim Aufstellen und zur Unterhaltung spielt eine Blasmusik. Veranstalter: TSV Dorfen 1869 e.V., Eintritt frei.

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