Freitag, 21. März 2025

Priesterhaus

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Das Priesterhaus in Dorfen thront mit würdevoller Stille über den Jahrhunderten, ein Zeuge gelebten Glaubens, tiefer Hingabe und wechselvoller Schicksale. Sein Fundament reicht in die Zeit des großen Wallfahrtsaufschwungs des frühen 18. Jahrhunderts zurück, als Maria Dorfen Pilger aus nah und fern anzog. An der Stelle des heutigen Priesterhauses stand einst das Jodlbauerngut, das um 1700 von einem wohlhabenden Brauer erworben wurde. Doch bald zeigte sich, dass es weit mehr brauchte als ein einfaches Gehöft – denn mit der wachsenden Zahl der Pilger stieg auch der Bedarf an Seelsorgern, die ihre Anliegen hören, Beichten abnehmen und Messen lesen konnten. Zeitweise waren in Dorfen mehr als zwanzig Priester im Einsatz, doch sie lebten in verschiedenen Gasthäusern und Unterkünften, oft unter beengten Verhältnissen, die ihres Standes kaum würdig waren.

Es war Fürstbischof Johann Franz Eckher von Freising, der diese Unzulänglichkeiten erkannte und entschlossen handelte. Im Jahr 1717 gab er den Bau eines Priesterhauses in Auftrag – eine Heimstatt für die Geistlichen, ein Ort des Gebets, der Studien und der Einkehr. Innerhalb von zwei Jahren entstand ein hufeisenförmiges Gebäude mit einem mächtigen Haupttrakt im Osten und zwei Quertrakten im Westen. Die Architektur wirkte schlicht, aber solide, und bald füllten sich die Hallen mit den Stimmen junger Männer, die hier ihre geistliche Ausbildung erhielten.

Doch das Priesterhaus sollte mehr sein als nur ein Wohnhaus. 1719 gründete der Diözesanvisitator Dr. Philipp Franz Lindmayr die "Petrinerbruderschaft", die sich hier niederließ und dem Haus einen zweiten Namen gab: "Petrinerhaus". Es wurde zu einem Ort der spirituellen Erneuerung, ein Refugium für Priester, die in die Stille traten, um sich dem Gebet und der Meditation hinzugeben. Die Bruderschaft wuchs rasch, ihre Strahlkraft reichte bis nach Österreich und Böhmen. Doch mit der Säkularisation des Jahres 1803 wurde sie aufgehoben, und das Priesterhaus verlor einen wichtigen Teil seines ursprünglichen Zwecks.

Die Kapelle des Hauses, die St. Peters-Kapelle, wurde 1776 geweiht und ist bis heute ein stiller Ort des Gebets. Über der Empore wölbt sich ein kunstvolles Grisaille-Fresko, das vermutlich von Johann Joseph Anton Huber stammt. Es zeigt die feierliche Grundsteinlegung des Priesterhauses, ein Moment, der von tiefem Glauben und großer Hoffnung getragen war. Die Wände der Kapelle sind mit zarten Pilastern geschmückt, zwischen denen zwölf Apostel-Zeichen prangen. Der Altar im Norden erhebt sich aus weißem Gipsmarmor, flankiert von Statuen der Heiligen Petrus und Paulus. Darüber leuchtet das Wappen des Stifters Ignazius Hepp und seiner Gemahlin Maria Anna – ein Zeichen der Dankbarkeit und Hingabe.

Doch die Zeiten wandelten sich, und mit ihnen die Nutzung des Priesterhauses. 1804 wurde das Seminar nach Landshut verlegt, und das einstige Zentrum der Priesterausbildung erhielt eine neue Funktion: Es wurde zum "Priesterkorrektions-Haus". Hierher wurden Geistliche gebracht, die Schwierigkeiten mit dem Zölibat hatten, um Buße zu tun und auf den rechten Weg zurückzufinden. Die Bevölkerung von Dorfen prägte damals ein Sprichwort: „Bist du verworfen, kommst du nach Dorfen“. Das Gebäude, einst ein Ort der Hingabe, wurde nun eine Stätte der Reue und der inneren Einkehr.

Doch auch das war nicht von Dauer. Mitte des 19. Jahrhunderts zog neues Leben in die alten Mauern ein. Der Dorfener Pfarrer Schmitter richtete hier eine Rettungsanstalt für arme und verwaiste Kinder ein und übergab die Leitung den Franziskanerinnen des Dritten Ordens. So wurde aus dem Haus der Buße ein Ort der Fürsorge, an dem verlassene Kinder Schutz, Liebe und Erziehung fanden.

1915 übernahmen die Armen Schulschwestern das Gebäude, das fortan als Schwesternheim diente. Die Kapelle blieb erhalten, und bei einer Renovierung im Jahr 1935 wurden drei große Schilder mit Bibelzitaten wiederhergestellt, die die zentrale Botschaft dieses Ortes betonten: „Tu es Christus, Filius Dei vivi“ – „Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Mt 16,16). Die Inschriften erinnern daran, dass dieser Bau einst aus der tiefen Überzeugung entstand, Menschen auf ihrem geistlichen Weg zu begleiten.

Heute steht das Priesterhaus als ein lebendiges Denkmal der Vergangenheit. Seine Mauern bergen die Erinnerungen unzähliger Seelen – der Pilger, die einst hier Trost suchten, der Priester, die in seinen Räumen lebten und beteten, der Kinder, die hier Zuflucht fanden. Wer sich den alten Mauern nähert, spürt noch immer die Aura vergangener Zeiten. Vielleicht weht durch die stillen Korridore noch das Echo der Psalmen, die hier über Jahrhunderte erklangen. Vielleicht trägt der Wind in den Innenhof leise Gebete, die einst von verzweifelten Seelen gesprochen wurden. Und vielleicht, wenn das Licht der Abendsonne auf die alten Fenster fällt, schimmert ein Hauch des Glaubens auf, der diesen Ort einst so lebendig machte.
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1700 - Jodlbauerngut
An der Stelle des späteren Priesterhauses stand früher das Jodlbauerngut, das schon um 1700 vom Mölzlbräu erworben wurde.

1701-1720 - Wallfahrtsaufschwung
Der enorme Wallfahrtsaufschwung in Maria Dorfen im ersten und zweiten Jahrzehnt des 18.Jhs. hat zur Folge, daß zeitweise 20 Priester und mehr benötigt werden.

Vor 1717 - Diözesanvisitatoren
Die von Fürstbischof Eckher eingeführten Visitatoren haben die Aufgabe, die Zustände der Pfarreien in der Diözese Freising zu kontrollieren, offen darzulegen und - wenn nötig - zu verbessern. Lindmayr schreibt:”Dann nachdeme der Seelenschnitt gewachsen, die Comunicanten, unnd tegliche Messen sich vermehret, mithin eine nothwendigkeit gewesen, auch mehrere Priester zu Dorffen zu exponieren, diese aber in verschiedenen weltlichen Preu: unnd Pöckhenheusern nit pro clericali Statu convenienter logiert, unnd verpfleget waren, ware mein einziger Sün, unnd gedanckhen, ein Priesterhaus alda aufzurichten ]...]."
Diözesanvisitator Dr. Philipp Franz Lindmayr veranlaßt den Bau eines Priesterhauses bei der Wallfahrtskirche.

1717-1735 - Priesterschwemme
Fürstbischof Eckher versucht, die Priesterschwemme seiner Zeit durch gute Organisation und Qualifizierung in den Griff zu bekommen.
Der Bau der Priesterhäuser ist eine von vielen Maßnahmen, die das wahllose Umherziehen der Priester einschränken soll. Weiterhin fördert der Bischof das Ausbildungsinstitut der Bartholomäer und eröffnete das Benediktiner-Lyzeum für die geistige Bildung junger Kleriker.
1717 erstes Priesterhaus in Dorfen, 1722 folgt ein zweites Haus in Miesbach für weitere 20 Priester, 1723 in Lenggries für 5 Priester und 1735 bei St. Johann Nepomuk in München für 6 Priester.

1717-1719 - Bau des Priesterhauses
Unter dem - 1649 geborenen - Maria Dorfener Förderer Fürstbischof Johann Franz Eckher entsteht von 1717 bis 1719 das erste von vier Priesterhäusern der Diözese München/Freising.
Der erste Bau von 1719 ist hufeisenförmig, d.h. er besteht aus dem östlichen Haupttrakt und kurzen seitlichen Quertrakten nach Westen.

1719-1803 - Peterspakt
Ph. Lindmayr gründet 1719 den "Peterspakt”, der 1721 zur Bruderschaft mit Satzung und Regelung erhoben wird. Diese Petrinerbruderschaft hat ihren Hauptsitz in der Peterskapelle auf dem Freisinger Domberg. Die Institution strahlt bis Österreich und Böhmen aus, wird aber 1803 als Folge der Säkularisation aufgehoben.

1719 - Petrinerhaus
Der Dorfener Bau wird auch "Petrinerhaus” genannt, weil es eine heilige Herberge für diejenigen sein sollte, welche dem wichtigen Apostelamte für die verschiedensten Fremdlinge obliegen wollten.

1719 - Kurfürstliche Wallfahrt
Hohen Besuch erhält Maria Dorfen und das neue Priesterhaus im Jahr 1719 zu Mariä Himmelfahrt. Kurfürst Max Emanuel und seine vier Söhne verbinden die Begutachtung des Baues gleich mit einer Wallfahrt auf den Ruprechtsberg.

1719 - Häuserverzeichnis
Das Haus Nr. 26 ist das Priesterhaus, so Geistliche bewohnen, und zwygätig.

1774 - Geistliche Pflanz Schul
Am 15. August 1774 erlässt Fürstbischof Ludwig Josef Baron von Welden und Bischof von Freising zu Freising folgende Anordnung: "Entbiethen all und jeden unsers Bistums Freysing Geist- und Weltlichen Ständen unseren Gruß, Gnad, und geneigten Willen zuvor, und geben denenselben zu vernehmen. Demnach der weltpriesterliche Stand besonders in Betracht des wichtigsten Geschäfts der Seelsorg zu Erfüllung so schwerer Pflichten, und Vermeidung so vieler Gefahren eine ausnehmende Heiligkeit erfordert, da ein Weltpriester als ein ausbündiges Muster eines unsträflichen Wandels, und eine auserlesene Vorschrift des Volkes seyn muß, so haben wir das Priesterhaus Dorfen zu erweitern, und in demselben ein Seminarium Clericorum, oder eine geistliche Pflanz Schul zu errichten uns gnädigst entschlossen [..]"

1775-1778 - Erweiterung des Priesterhauses
Das "Inventario der Mobilien des Priesterhauses" von 1780 berichtet von dem neuen "Seminari Bau", der am 1. Juni 1775 begonnen wird.
Es handelt sich um eine große Erweiterung des Priesterhauses unter Fürstbischof Ludwig Josef Baron von Welden und Bischof von Freising, die 1778 abgeschlossen ist.
Durch den Ausbau wird es zu einer stattlichen Vierflügelanlage mit integrierter großer Hauskapelle.

1775 - Grundsteinlegung
"Am ersten Tag des Juni aber, eben dieses Jahres haben sich Sr. Hochfürstl. Bischöfl. Gnaden zu Freising gewürdigt in die Tiefe des Grundes hinuntersteigen, um selben, wie auch den ersten Stein zu weihen und mit eigenen Händen in den Grund zu legen. Den zweiten Stein legte hierzu Tl. Herr Pet. Paul Obwexer im Namen Seines und dessen Bruders Ant. Obwexer, einzige Guttäter und Errichter des ganzen Baues und der Einrichtung. Den dritten Stein legte im Namen des TI. Hochwürdig Herrn Johann Georg Kaiser, wirklich geistlicher Rath und Visitator Dioeces- und Ober-Direktor des Priesterhauses und Seminars usw., auch großer Guttäter ad fundum, der tl. Hochwürdige Herr Jos. Krimmer, wirklicher geistlicher Rath, [...]. - Nebst diesen hat die Tl. Hochwohlgeborne Freifrau Von und zu Neufraunhofen, wie auch ich ( Johann Nepomuk Grifftner) als Bau-Direktor folgenden Gebäudes, denn auch hiesige zwei Kammerer TI, Franz Xav. Greißl und Korbinian Sigl einen Stein geleget.”

1776 - Konsekration
1776 erfolgt die Konsekration, also die Übertragung der Hauskapelle in den sakralen Bereich.

1776 - Seminarium Clericorum
Die Tafel über dem Haupteingang des ehemaligen Petrinerhauses besagt: "SEMINARIUM Noviter Errectum Anno MDCCLXXVI." (Seminar neu errichtet im Jahre 1776).

1778 - Altarweihe
Der aus Gipsmarmor errichtete Altar im frühen Rokokostil im Norden der Kapelle St. Peter und Paul baut sich aus Mensa, vier Säulen, Pilastern und Baldachin auf.
Die Figuren der heiligen Petrus und Paulus flankieren die Täufergruppe mit Jesus und Johannes vor einem Gemälde mit Jordanlandschaft, darüber der heilige Geist mit Strahlenkranz.
Über dem Altar befindet sich das Wappen des Stifters Ignazius Hepp, Kaufmann aus München und seiner Frau Maria Anna, geborene Kogliese.
Am 4. Mai 1778 wird der Drehtabernakel vom Bischof eingeweiht.

1778 - Jesuiten
Die genannten Stifter sind Schüler des Jesuiten-Gymnasiums in Augsburg. Es ist daher nicht verwunderlich, daß 1778 das Lehrpersonal durch Jesuiten ersetzt wird.

1780 - Inventario der Mobilien
Das "Inventario der Mobilien des Priesterhauses" von 1780 berichtet über den Inhalt und Zweck der Räumlichkeiten sowie der dortigen Umbauten.
Der Gebäudekomplex des Priesterhauses hat einen quadratischen Grundriß mit Innenhof und vorstehenden Eckbauten, sowie einen großen Flügel nach Westen. Zwei kleine Anbauten erstrecken sich nach Westen und Norden.
Erwähnenswert sind die St. Peters-Kapelle und das Refektorium im Priesterhaus, das laut Inventario "zu ebener Erden" und "mit Kreuz-Gewölb gemacht" ist, welches von zwei Säulenreihen aus Tegernseer Marmor getragen wird.
Es folgen Maßangaben über den Bau, Raumeinteilung und Material. Dabei werden beschrieben: Refektorium, Küche, Oratorium, Rauch- oder Selchkarmmer und das Museum im ersten Stock, St. Peters-Kapelle, Oratorium, Korridor, Holzlege, Zimmer für einen Herm Repititor, Dormitorum und Lavor-Zimmer im zweiten Stock.

1780 - Refektorium
An der Nordwand des Refektoriums, dem Speisesaal, befinden sich zwei Ölgemälde von Johann Josef Anton Huber, wie das Inventario bestätigt:
"Gleichfalls sind die Seitenwände oder Pilaster weiß; jedoch sind die vorderen zwei mit schönen Bildern, auf Leinwand mit Öl gemacht, geziert; wovon auf einem Christus am Kreuz und Magdalena darunter, auf dem anderen die eherne Schlange Moysis an dem Kreuz und ein Israelit darunter, von dem berühmten Meister Joseph Hueber von Augsburg künstlich gemalt, mit folgenden Aufschriften, so in einem zierlichen Schild von Stukkatur-Arbeit eingefaßt, zu sehen: Ita exaltari oportet filium hominis, sicut Moyses exaltavit serpentem in deserto. Joa. C.3V.14." Dieses Schild ist nicht mehr erhalten.

1780 - St. Peters-Kapelle
Mit großer Wahrscheinlichkeit ist auch das kleine Grisaille-Fresko über der Empore in der St. Peters-Kapelle von Huber. Es zeigt die Grundsteinlegung. Unter dem Bild befindet sich das Freisinger Wappen mit den Farben von Weldens.
Die Kapelle selbst - über dem Speisesaal gelegen - wird von 8 Rundbogenfenstern von Osten und Norden erhellt, dazwischen Pilaster, im Süden die Empore.
"Ferner sind die Seitenwände oder Pilaster der Kapelle bis an das Gewölbe ganz weiß. An den Pfeilern sind 12 Lysenen mit Pilastern von Quadratur-Arbeit nach allen Teilingen der Baukunst angebracht.
Die Apostel-Zeichen, welche mit schönen von Schlosserarbeit mit Laubwerk gezierten Leuchtern prangen, und Kapitelle sind von Stukkatur fein und fleißig ausgearbeitet, so auch nicht minder die Front des Chörleins, welche 7 Füllungen hat und von Blumengehängen in Stukk, so von angenehmer bläulicher, wie die Füllungen selbst von rötlicher Farbe, von dem weißen scheidet, ausgezieret ist." so berichtet Grittner im Inventario.
Er beschreibt auch das ehemalige, heute nicht mehr erhaltene Deckenfresko von Johan Joseph Anton Huber, das die Übergabe der Schlüsselgewalt durch Christus an Petrus darstellte.

1804 - Ende des Priesterseminars
Die Säkularisation macht dem Priesterseminar in Dorfen ein Ende. Man verlegt das Seminar nach Landshut.

1813 - Pfarrei Dorfen
Maria-Dorfen wird zur selbständigen Pfarrei und der Pfarrer und Priesterhaus-Direktor von Dorfen sind nun für die Betreuung von 59 Ortschaften zuständig.

1813 - Priesterkorrektions-Haus
Das Priesterhaus wird "Correctionshaus für Geistliche und Unterrichts-Anstalt für junge Seelsorger" und ein Altersheim für Geistliche.
Im Priesterkorrektions-Haus haben Geistliche, die ruchbar gewordene Schwierigkeiten mit dem Zölibat haben, Gelegenheit zu Buße und Umkehr.
Zu dieser Zeit geht in Bayern das Sprichwort um: „Bist Du verworfen, kommst Du nach Dorfen“.

1850 - Rettungsanstalt für Kinder
Mitte des 19.Jhs. wird das Priesterhaus den Franziskanerinnen des III. Ordens übergeben, als von Pfarrer Schmitter eine Rettungsanstalt für arme und verwaiste Kinder dort eingerichtet wird.

1914/1915 - Orden der Armen Schulschwestern
Seit 1914 ist der Bau im Besitz des Ordens der Armen Schulschwestern von Unserer Lieben Frau, der dort ein Schwestern-Ruheheim einrichtet.
Seit 1915 bewohnen die Armenschul-Schwestern das Haus.

1935 - Renovierung
Drei große Schilder mit den Bibelstellen zur Erklärung der Darstellung werden 1935 bei einer Renovierung wiederhergestellt. Die Inschriften lauten:
"TU ES CHRISTUS FILIUS DEI VIVI." (Math. 16,v.16), "TU ES PETRUS ET SUPER HANC PETRAM AEDIFICABO ECCLESIAM MEAM ." (Math. 16,v.18), "TIBI DABO CLAVES REGNI CAELORUM. " (Math. 16,v.19)
Unter den Figuren der Kapelle muß noch die auf einer Konsole an der Westwand stehende Madonna mit Kind erwähnt werden. Sie ist ein zeitgenössisches Werk.

1938 - Häuserverzeichnis
Das Haus Nr. 38 ist das Ruheheim der armen Schulschwestern

1956 bis 1975 - Erweiterungsbau
Zwischen 1956 und 1975 kommt im Südwesten noch ein großer Erweiterungsbau hinzu.
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„Kommen Sie mit? Schauen Sie es sich an – hier entlang!“

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